Gerechte Steuern. Sichere Zukunft.

Die Steuervorlage ist eine Investition in die Zukunft, denn sie sorgt für gleich lange Spiesse bei den KMU und sichert Arbeitsplätze und Wohlstand im Kanton Solothurn.

Die Steuervorlage ist ein ausgeglichenes Gesamtpaket, denn sie nimmt Unternehmen und vermögende Privatpersonen in die Pflicht, stärkt die Familien, entlastet die unteren Einkommen und bedeutet keine Mehrbelastung für den Mittelstand.

Deshalb 2x JA am 19. Mai zur AHV-Steuervorlage und zur Solothurner Lösung.


Darum geht es bei der Solothurner Steuervorlage:

 

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    News

    Eine grosse Chance knapp verpasst

    Komitee «Solothurn machts vor!» ist enttäuscht über das Abstimmungsergebnis zu den Steuervorlagen

    Am 19. Mai 2019 stimmte der Solothurner Souverän über die AHV-Steuervorlage als auch über deren kantonale Umsetzung ab. Während die nationale Vorlage im Kanton Solothurn mit 58,6 Prozent Ja-Stimmen angenommen wurde, wurde die Solothurner Lösung mit 51,4 Prozent Nein-Anteil abgelehnt. Das Komitee «Solothurn machts vor!» ist enttäuscht über den Abstimmungsausgang zur kantonalen Vorlage. Um die Arbeitsplätze und das Steuersubstrat der Statusgesellschaften und deren Zulieferer sichern zu können, braucht es nun rasch eine neue, mehrheitsfähige Lösung.

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    Verein der Kindertagesstätten sagt klar JA

    Die nationale und die kantonale Steuervorlage festigen den Wirtschaftsstandort und Werkplatz nachhaltig. Gleichzeitig werden Familien durch zusätzliche Kinderzulagen, Betreuungsgutscheine und Steuerentlastung gestärkt und Haushalte mit tiefen Einkommen entlastet.

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    Komitee der Gemeindepräsidien sagt «JA zur Solothurner Steuervorlage am 19. Mai»

    62 von 109 amtierenden Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten haben sich zu einem Komitee zusammengeschlossen, um sich für ein JA zur Solothurner Steuervorlage am 19. Mai einzusetzen. Aus Sicht dieser Gemeindepräsidien haben Regierungs- und Kantonsrat eine hervorragende Vorlage erarbeitet.

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    Medienkonferenz vom 30. April 2019

    Die Befürworter der Umsetzung der AHV-Steuervorlage im Kanton Solothurn haben heute an einer Medienkonferenz in Solothurn ihre Argumente präsentiert. Das breit abgestützte Komitee wurde dabei repräsentiert durch Vertreter der bürgerlichen Parteien SVP, FDP, CVP, glp und BDP sowie der Wirtschaftsverbände Solothurner Handelskammer, Kantonal-Solothurnischer Gewerbeverband und Solothurner Bauernverband. Mit von der Partie waren zudem der Verband Solothurner Einwohnergemeinden sowie die Jungfreisinnigen, die stellvertretend für die Jungparteien von SVP, FDP und CVP für ein JA am 19. Mai 2019 warben. Sie alle gehen mit dem Regierungsrat und dem Kantonsrat einig, dass die Solothurner Lösung den Kanton steuerlich fit macht für die Zukunft.

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    Argumente

    Kurz zusammengefasst

    Internationale Konzerne werden in der Schweiz heute tiefer als einheimische KMU besteuert. Das ist ungerecht und unsere Handelspartner akzeptieren das nicht mehr. Wie viele andere Länder auch, muss die Schweiz deshalb ihr Steuersystem anpassen.

    Der Bund löst das Problem mit der AHV-Steuervorlage. Diese schafft die Steuerprivilegien für internationale Konzerne ab und stabilisiert gleichzeitig die AHV.

    Die kantonale Steuervorlage vom 19. Mai setzt die neuen Bundesvorgaben um. Der hohe Solothurner Steuersatz von 21,4 Prozent für einheimische Firmen sinkt schrittweise auf 13,1 Prozent. Die bisher viel tiefer besteuerten Internationalen Konzerne zahlen mehr, nämlich ebenfalls 13,1 Prozent. So bleibt unser Kanton wettbewerbsfähig. Und wir schaffen Steuergerechtigkeit.

    Die entlasteten Unternehmen übernehmen soziale Verantwortung: 30 Millionen Franken fliessen von der Wirtschaft an die Bevölkerung. Es profitieren vor allem Familien mit kleinem Einkommen. Zum Beispiel durch höhere Kinderzulagen. Insgesamt wird mehr als die Hälfte aller Haushalte weniger Steuern bezahlen.

    Die Gemeinden haben dank einer schweizweit einzigartigen Lösung finanziell nichts zu befürchten. Sie müssen die Steuern für die Bevölkerung nicht erhöhen. Der Kanton kompensiert während sechs Jahren einen Grossteil der Mindereinnahmen.

    Die Solothurner Lösung macht unseren Kanton fit für die Zukunft. Denn es steht viel auf dem Spiel: fünftausend Arbeitsplätze sind direkt oder indirekt betroffen! 70 bis 90 Millionen Franken Steuereinnahmen könnten in Kanton und Gemeinden verloren gehen. Nichtstun ist deshalb keine Option.

     

    Die Solothurner Lösung

    • stärkt die Familien und entlastet die kleinen Einkommen
    • nimmt Unternehmen und vermögende Privatpersonen in die Pflicht
    • sorgt für gerechte Steuern zwischen einheimischen KMU und internationalen Konzernen
    • sichert 5000 Arbeitsplätze und 70 bis 90 Mio. Franken Steuereinnahmen im Kanton Solothurn
    • macht den Kanton Solothurn fit für die Zukunft

     

    Üse Kanton machts vor!
    Gerechte Steuern. Sichere Zukunft.
    2 x JA am 19. Mai 2019.

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